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Kliniksozialdienst

Eine Krankheit oder ein Unfall können das Leben von einem Tag auf den anderen ändern. Sowohl der Betroffene als auch die Angehörigen müssen sich häufig auf neue Umstände einstellen und mit veränderten Gegebenheiten zurechtkommen.Die Mitarbeiter vom Sozialdienst des RKU in Ulm möchten Sie begleiten, beraten, informieren und Sie bei gegebenenfalls notwendigen Antragstellungen unterstützen.
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen, einen Weg zu erarbeiten, um Sie in ein sicheres Umfeld zu entlassen.
Wir ermitteln im Gespräch mit Ihnen und Ihren Angehörigen Ihre persönlichen Bedarfe, Problemlagen, Fragestellungen und erarbeiten gemeinsam Lösungsmöglichkeiten und zeigen mögliche -wege auf.

Ihr Aufenthalt im Akuthaus

Eine unserer Hauptaufgaben ist die Beratung und Einleitung einer medizinischen Rehabilitation. Je nach Bedarf und in Rücksprache mit den Ärzten beraten wir Sie zu einer Anschlussheilbehandlung (AHB)/neurologischen Phase D, die im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt anschließt, zu einer ganztägig ambulanten Rehabilitation, zu einer neurologischen Frührehabilitation der Phase C oder zu einer geriatrischen Rehabilitation. Wir unterstützen Sie auch bei der Planung rund um Ihre Rehabilitationsmaßnahme, wenn Sie beispielsweise Fragen zur Versorgung Ihrer Kinder oder Ihrer pflegebedürftigen Angehörigen haben - kommen Sie auf uns zu.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Planung Ihrer Anschlussheilbehandlung nach einer Operation in unserem EndoprothetikZentrum der Maximalversorgung. Wenn Sie sich zu einer Knie- oder Hüftgelenksoperation in unserer Klinik entscheiden, beraten wir Sie schon im Vorfeld telefonisch zu der im Anschluss anstehenden Rehabilitation.

Wir rufen Sie an und besprechen mit Ihnen bereits vor dem stationären Aufenthalt die Möglichkeiten der Rehabilitationsmaßnahme. Über unsere Telefonnummer, über die wir zu zur Planung Ihrer Anschlussheilbehandlung erreichbar sind, können auch Sie sich direkt an uns wenden, wenn Sie Fragen haben.

Die Hotline ist an Werktagen von 9:30 Uhr bis 11:00 Uhr besetzt und unter folgender Durchwahl erreichbar:

Tel. (0731) 177 - 1556

Wir freuen uns über Ihren Anruf!

Falls Sie nach Ihrem stationären Aufenthalt bei uns weitere Unterstützung benötigen, beraten wir Sie gerne ausführlich zu ambulanten Hilfsangeboten, zur Sicherung der nachstationären Versorgung und vermitteln nach Rücksprache mit Ihrer Krankenkasse eine häusliche Krankenpflege durch eine Sozialstation oder stellen den Kontakt zu Anbietern von Essen auf Rädern oder Hausnotrufsystemen her. Wenn Sie einen speziellen Versorgungsbedarf haben, beraten und unterstützen wir Sie bei der Suche eines Intensivpflegdienstes für beatmungspflichtige Patienten, eines spezialisierten ambulanten Palliativpflegedienstes (SAPV) oder einer individuellen Schwerstbehindertenbetreuung.

Ist eine Rückkehr ins häusliche Umfeld jedoch nicht mehr möglich, beraten wir Sie zu den Möglichkeiten einer Entlassung in eine stationäre Eirichtung der Pflege und unterstützen Sie bei der Suche eines geeigneten Pflegeheimes, einer Kurzzeitpflegeeinrichtung oder zu behindertengerechten Einrichtungen, Wohngruppen, Tagespflegestätten, sowie zu speziellen Wohngemeinschaften für beatmungspflichtige Patienten.

Wir sprechen mit Ihnen über Hilfen und Unterstützung durch Selbsthilfegruppen oder spezielle Beratungsstellen zur psychosozialen Nachbetreuung oder zur detaillierteren Beratung auch nach der Entlassung.

Zudem informieren wir Sie bei sozialrechtlichen Fragen, die Leistungen der Pflegeversicherung oder Sozialhilfe betreffen. Außerdem stehen wir bei Fragen zu Vollmacht, gesetzlichen Betreuungen und zum Schwerbehindertenrecht zur Seite.

Ihr Aufenthalt während der Rehabilitation

Während Ihrer Rehabilitation bei uns im Zentrum für Integrierte Rehabilitation am RKU (ZIR) wird eine ausführliche berufliche Anamnese erhoben. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten der finanziellen Absicherung während und nach der Rehabilitation in Form von Lohnfortzahlung, Kranken- bzw. Übergangsgeldansprüchen, Aussteuerung bei Krankengeldbezug, Arbeitslosengeld sowie über Schwerbehinderung und Erwerbsminderungsrente. Wir besprechen mit Ihnen den Wiedereinstieg in das Berufsleben und gegebenenfalls eine stufenweise Wiedereingliederung.

Bei Bedarf werden wir mit Ihnen neue berufliche Perspektiven erarbeiten und Leistungen zu Teilhabe am Arbeitsleben, wie zum Beispiel innerbetriebliche Umsetzung, Lohnkostenzuschüsse, Qualifizierung oder Umschulung etc. können in die Wege geleitet werden und der Kontakt zu den Kostenträgen wie die Agentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaften wird hergestellt.

Unsere Ansprechpartner im Akuthaus:

Ina Jungnik
Tel. (0731) 177- 5555

Fax (0731) 177 -1558

Daniela Kupfer
Tel.  (0731) 177 - 5553
Fax (0731) 177 - 1559

Katrin Loyal
Tel (0731) 177 - 5556
Fax (0731) 177 - 1559

Ute Schmidt
Tel. (0731) - 177 5558
Fax (0731) 177 - 1558

Sina Schwarzenbach
Tel. (0731) 177 - 5554
Fax (0731) 177 - 1559

 

Unsere Ansprechpartner im ZIR:

Heike Pahs
Tel (0731) 177 - 5557
Fax (0731) 177 - 1559

Simone Schneider
Tel (0731) 177 - 5559
Fax (0731) 177 - 1559

 

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an folgende E-Mail-Adresse:

sozialdienst@rku.de

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